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KSV - Hohenwarthe 0:0

Unnötige Nullnummer für den KSV zum Auftakt

Zum Saisonauftakt hatte KSV-Trainer Andreas Jassmann seine Mannschaft zum Tainingslager geladen, um eine optimale Vorbereitung auf den Saisonstart vornehmen zu können. So war man beim KSV sehr optimistisch auf den Saisonstart, doch leider sprang „nur“ eine unnötige Nullnummer gegen Hohenwarthe heraus.

Neben den Langzeitverletzten Marcel Clawin und Denny Ebert fehlte beim KSV auch Spielmacher Marvin Diedrich urlaubsbedingt und so rückte Jougster Elisa Kramper auf die „10“.

Der KSV begann wie die Feuerwehr und schnürte die Gäste förmlich ein. In der 6.Minute traf der KSV durch Neuzugang Thorben Heinemann und Tim Juling gleich zweimal die Latte. Und so ging es weiter. Dustin Frobart traf nach herrlichen Anspiel von Kramper nur den Pfosten. Hohenwarthe kam in der 16.Minute zu ihrer einzigsten Chance durch einen direkten Freistoß, den KSV-Keeper Tobias Schindler aber glänzend parierte. Die KSV-Defensive um Abwehrchef Clemens Burow und Keeper Schindler ließ über 90 Minuten nichts mehr zu. Der KSV erspielte sich Chance um Chance, doch das Runde wollte nicht in das Eckige. In der 35.Minute wieder eine Doppelgroßchance durch Kramper und Heinemann. Hohenwarthe verteidigte vielbeinig mit Mann und Maus und der KSV rannte weiter an. Ein Freistoß von Kapitän Martin Bernau landete in der 38.Minute wieder nur an der Latte. Zur Pause gab Jassmann seiner Mannschaft mit auf den Weg weiter geduldig so zu weiterspielen. Doch leicht gesagt. In der zweiten Halbzeit das gleiche Bild, der KSV rannte an, Hohenwarthe verteidigte. Aber bei KSV gab es einen Bruch im Spiel. Es wurde nicht mehr konzentriert gespielt, sondern versucht mit langen Bällen zu operieren. Das war aber ein leichtes verteidigen für die Gäste. Mit zunehmender Spieldauer holte der KSV die „Brechstange“ raus und kreierte kaum noch Chancen. Hohenwarthe verteidigte mit dem Glück des Tüchtigen. Es überwiegte der Kampf und die Nicklichkeiten auf beiden Seiten wurden mehr. Der KSV stellte noch mal um und brachte mit Carsten Thürck einen dritten Stürmer für einen Sechser um den Druck zu erhöhen. In der 80.Minute wurde ein Ball noch von der Linie geschlagen und die letzte Möglichkeit hatte Clemens Burow, der sich immer wieder in den Angriff einschaltete, doch auch diese ging knapp am Tor vorbei. Nach Abpfiff lange und enttäuschte Gesichter beim KSV und große Freude und Erleichterung bei den Gästen. Der KSV lässt zwei Punkte liegen. Mit dem Spiel und Einsatz ist man beim KSV zufrieden, nur mit dem Ergebnis nicht. Nun geht es als nächstes zum schweren Auswärtsspiel nach Tucheim.

KSV: Schindler, Rössler,P,, Burow,Cl., Gebuhr, Bernau, Hesse (Thürck), Juling (Jassmann), Kramper, Heinemann, Hoffmann (Zhiem), Frobart