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Gehrden - KSV 0:2. (0:0)

KSV mit Doppelpack

Im Kellerderby trafen in Lübs Gehrden und der KSV aufeinander. Für beide war es ein wichtiges Spiel, um endlich einen Befreiungsschlag zu landen und stand für beide Teams eine Menge auf dem Spiel. Beide Mannschaften hatten mit erheblichen Personalproblemen zu tun, doch für beide zählte nur ein Sieg. Der KSV mußte seine Abwehr komplett umstellen. Beben Kepper Zimmermann fehlten beim KSV Gebuhr, Rössler, Ebert, Ziehm und Bernau. Am Ende konnte der KSV durch einen Doppelschlag in der 65. und 68.Minute den Erfolg für sich verbuchen.

Die Gäste begannen druckvoll und bestimmten die ersten 20 Minuten und erspielten sich gute Möglichkeiten. Die Erste hatte Dustin Frobart nach zehn Minuten. Doch wie schon in den vergangenen Spielen lies die Treffsicherheit beim KSV zu wünschen übrig. Gehrden kam mit zunehmender Spieldauer besser ins Spiel und wollte mit Kontern zu Erfolg kommen. Dabei sprangen drei Hundertprozentige heraus, doch wie schon beim KSV ließ auch hier die Treffsicherheit zu wünschen übrig. Der KSV konnte dabei nicht an den Anfangsschwung anknüpfen. Wurde zu Beginn über die Außen gespielt, versuchten es die Gäste ab der 20.Minute mit hohen Bällen durch die Mitte und das war ein leichtes Verteidigen für die Hausherren. Zur Pause wies KSV-Coach Bernd Burow auf das Problem hin und schwor seine Mannschaft noch einmal ein. In der zweiten Halbzeit erhöhte der KSV noch einmal den Druck, mit Erfolg. In der 65.Minute nach Balleroberung schickte Felix Hoffmann seinen Sturmpartner Frobart mit einem mustergültigen Paß in die Schnittstelle der Viererkette und der markierte das 0:1 für den KSV. Die Gäste blieben dran. In der 68.Minute brachte Marcel Clawin einen Freistoß in den Strafraum der Hausherren und im Gewühl schaltete Elias Kramper hellwach und drückte den Ball zum 0:2 in die Maschen. Gehrden schüttelte sich kurz und warf nach einmal alles nach vorn. Dadurch boten sich Räume für die Gäste, doch wurde oftmals zu unsauber agiert. Wie aus dem Nichts war Gehrden auf einmal da. In der 80.Minute klatschte ein Schuß an den Innenpfosten. Der KSV im Glück. In der 89.Minute nach einer undurchsichtigen Aktion zeigte der gute Schiedsrichter Stefan Dehmel auf den Punkt. Doch auch diese Möglichkeit ließen die Hausherren liegen. So nimmt der KSV drei Punkte, nicht ganz unverdient, mit und verschafft sich etwas Luft im Abstiegskampf.

Der KSV glänzte wieder durch eine geschlossene Mannschaftsleistung. Nun gilt es den Schwung zum nächsten Spiel gegen die SG Genthin mitzunehmen, in der Hoffnung, dass sich die personelle Situation bis dahin etwas entspannt.

KSV: Schindler, Heinemann, Burow,Cl, Clawin, Hesse, Diedrich, Juling (Thürk), Jassmann, Guber,l), Kramper (Guber,A), Frobart, Hoffmann (Engelhardt)